:::: Biografie:




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Wir definieren unseren Sound als jungen frechen "Alpenrock/Alpenpop". Hier wird Volksmusik einfach mit Elementen aus der Pop- und Rockmusik vermischt und regelmäßig kommen da auch Songs im alpenländischen Reggae-Gewand daher. Wir bündeln die eigenen musikalischen Wurzeln, sozusagen die Musik unserer Väter und kombinieren diese mit musikalischen Elementen der Moderne. Die Meissnitzer Band - Songs stammen größtenteils aus unserer Feder und sind bereits auf sieben Alben zu hören. Wir bleiben natürlich unserem Dialekt treu, weil wir patriotische Salzburger und somit echte Österreicher sind.
Angefangen hat alles 1996:
Spontan packten wir im Jänner 1996 unsere Instrumente ein und reisten zu einem Weltcuprennen der alpinen Damen in Marburg/Slowenien um dort Christianes Cousine, Skirennläuferin Alexandra "Meisi" Meissnitzer, musikalisch anzufeuern. Von da an war die Meissnitzer Band (damals noch "Meisi Musi") bei vielen Weltcuprennen und Großevents mit dabei. Wir sorgten für Stimmung mit unplugged Volksmusik im Zielraum und auf den diversen Weltcuppartys unter anderem bei den Weltmeisterschaften in:
- Sierra Nevada (1996) in Spanien
- Sestriere (1997) in Italien
- Vail/Colorado (1999) in Amerika (Meisi wurde Doppelweltmeisterin)
- St. Anton (2001) in Österreich
- St. Moritz (2003) in der Schweiz (Meisi wurde Vizeweltmeisterin)
- Bormio (2005) in Italien
Ebenso waren wir dabei bei den Olympischen Winterspielen in
- Salt Lake City/ Utah (2002) in Amerika (Meisi holte 2x die Blecherne)
- Turin (2006) in Italien (Meisi holte Bronze)
Weiters umrahmten wir das Weltcupfinale in der Sierra Nevada (1999) in Spanien und das Weltcupfinale in Altenmarkt/Flachau (2002) in Österreich. Außerdem nahmen wir fast jährlich beim Fanclubwettbewerb in Sölden/T teil. Der Sieg konnte zweimal, 1998 und 2002, gemeinsam mit dem MEISI- Fanclub geholt werden. Das letzte große Highlight im Weltcupzirkus durften wir beim Weltcupfinale 2008 in Bormio/I erleben.
Neben den zahlreichen Einsätzen im alpinen Schiweltcup formierte sich die Meisi Musi zur Coverband für diverse Dorffeste, Bierzelte, Ballveranstaltungen und Hochzeiten. Über viele Jahre waren wir wöchentlich on Tour, aber bald schon wurde der Wunsch nach eigenständiger Musik laut. Mit viel Energie und Einsatz entstanden Eigenkompositionen und es definierte sich unser eigener Musikstil.
Die Weiterentwicklung von der Meisi Musi zur Meissnitzer Band war dann im Jahr 2003 der schwierige und große nächste Schritt.
2004:
Für 15.000 Stück verkaufte Tonträger „Land zum Leben“ gab es das erste Gold.
2008:
Die Meissnitzer Band landete mit dem Titel „Hoamat“ auf Platz 1 der nationalen Airplaycharts. „Hoamat“ war damit der meistgespielteste Titel aller regionalen Radiostationen in Österreich.
2009:
Mark Reschreiter, der Mann der ersten Stunde, hat aus privaten Gründen die Meissnitzer Band nach 13 gemeinsamen Jahren verlassen.
2009:
Doppelplatin für 40.000 Stück verkaufte Tonträger „Echt“.
2009:
„Alpenländische Wohlfühlmusik“ - 3000 Single CDs „Heilstollen“.
:::: GROßE HIGHLIGHTS:
Im Jahr 2004: GOLD für 15.000 verkaufte Tonträger "Land zum Leben"
Im Jahr 2009: DOPPELPLATIN für 40.000 Tonträger "Echt"
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Österreichausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2007