:::: Biografie:
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Sie ist momentan die bekannteste und erfolgreichste Band aus dem Salzburger Land: die Meissnitzer Band mit Frontfrau Christiane Meissnitzer und Bandmitbegründer Hans Gsenger aus Abtenau trifft mit ihrer Musik im Stile des Alpenrocks/Alpenpops den Zeitgeist der Menschen. Tiefsinnige und hintergründige Texte, die Rückbesinnung und Neuinterpretation von altem, überliefertem Musikgut sowie die Kombination aus traditionellen, alpinen Instrumenten, Rock-, Pop-, Reggaeelementen und Mundart macht die Band so durch und durch authentisch. „Da wir fast alle Texte selber schreiben und die Lieder selbst komponieren, brauchen wir keine Kompromisse einzugehen. Unsere Musik ist der stete Versuch, das Bodenständige unserer Heimat mit dem aktuellen Zeitgeist zu verbinden“, bestätigt Christiane Meissnitzer. Die Band wurde vor 14 Jahren von Christiane Meissnitzer und Hans Gsenger als Trio „Meisi Musi“ in Abtenau/Salzburg gegründet. Seit nunmehr sieben Jahren besteht die Meissnitzer Band aus fünf Mitgliedern, gespielt wird mit klassischen Rock-, Popinstrumenten wie E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug sowie mit alpinen Instrumenten wie Steirische Ziehharmonika, Posaune oder Akustikgitarre. Im Jahr 2008 belegte die Meissnitzer Band mit dem Titel „Hoamat“ Platz 1 in den Airplay-Charts und war damit Österreichs meistgespielte Band im Regionalradio. Im Rahmen der CD-Präsentation 2OO9 wurden die Musiker für 4O.OOO Stück verkaufte Tonträger "ECHT" mit DOPPELPLATIN ausgezeichnet. Nach der GOLDENEN mit „LAND ZUM LEBEN“ im Jahr 2OO4 der bisher größte Erfolg der Bandgeschichte. ZUR GENAUEN GESCHICHTE DER BAND:Angefangen hat alles 1996: Spontan packten wir im Jänner 1996 unsere Instrumente ein und reisten zu einem Weltcuprennen der alpinen Damen in Marburg/Slowenien um dort Christianes Cousine, Skirennläuferin Alexandra "Meisi" Meissnitzer, musikalisch anzufeuern. Von da an war die Meissnitzer Band (damals noch "Meisi Musi") bei vielen Weltcuprennen und Großevents mit dabei. Wir sorgten für Stimmung mit unplugged Volksmusik im Zielraum und auf den diversen Weltcuppartys unter anderem bei den Weltmeisterschaften in: - Sierra Nevada (1996) in Spanien - Sestriere (1997) in Italien - Vail/Colorado (1999) in Amerika (Meisi wurde Doppelweltmeisterin) - St. Anton (2001) in Österreich - St. Moritz (2003) in der Schweiz (Meisi wurde Vizeweltmeisterin) - Bormio (2005) in Italien Ebenso waren wir dabei bei den Olympischen Winterspielen in - Salt Lake City/ Utah (2002) in Amerika (Meisi holte 2x die Blecherne) - Turin (2006) in Italien (Meisi holte Bronze) Weiters umrahmten wir das Weltcupfinale in der Sierra Nevada (1999) in Spanien und das Weltcupfinale in Altenmarkt/Flachau (2002) in Österreich. Außerdem nahmen wir fast jährlich beim Fanclubwettbewerb in Sölden/T teil. Der Sieg konnte zweimal, 1998 und 2002, gemeinsam mit dem MEISI- Fanclub geholt werden. Das letzte große Highlight im Weltcupzirkus durften wir beim Weltcupfinale 2008 in Bormio/I erleben. Neben den zahlreichen Einsätzen im alpinen Schiweltcup formierte sich die Meisi Musi zur Coverband für diverse Dorffeste, Bierzelte, Ballveranstaltungen und Hochzeiten. Über viele Jahre waren wir wöchentlich on Tour, aber bald schon wurde der Wunsch nach eigenständiger Musik laut. Mit viel Energie und Einsatz entstanden Eigenkompositionen und es definierte sich unser eigener Musikstil. Die Weiterentwicklung von der Meisi Musi zur Meissnitzer Band war dann im Jahr 2003 der schwierige und große nächste Schritt. 2004: Für 15.000 Stück verkaufte Tonträger „Land zum Leben“ gab es das erste Gold. 2008: Die Meissnitzer Band landete mit dem Titel „Hoamat“ auf Platz 1 der nationalen Airplaycharts. „Hoamat“ war damit der meistgespielteste Titel aller regionalen Radiostationen in Österreich. 2009: Mark Reschreiter, der Mann der ersten Stunde, hat aus privaten Gründen die Meissnitzer Band nach 13 gemeinsamen Jahren verlassen. 2009: Doppelplatin für 40.000 Stück verkaufte Tonträger „Echt“. 2009: „Alpenländische Wohlfühlmusik“ - 3000 Single CDs „Heilstollen“. :::: GROßE HIGHLIGHTS:
Im Jahr 2004: GOLD für 15.000 verkaufte Tonträger "Land zum Leben" |
Österreichausscheidung zum Grand Prix der Volksmusik 2007















